Vater gegen Lügenpresse

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Zensurfrei Österreich

Martin Kaser wollte sein Kind beim Corona-Test am ersten Schultag begleiten. Weil er und sein Sohn ein ärztliches Attest für eine Maskenbefreiung haben, wurde ihnen jedoch der Zutritt zur Schule verwehrt. Die Polizei wurde gerufen, aber auch sie brachte keine Klärung. Die Systemmedien warfen sich wie Geier auf den Fall, hetzten und logen, dass sich die Balken biegen. An solchen mutigen Menschen sollen um jeden Preis Exempel statuiert werden, damit es ja keine Nachahmer gibt. Als Draufgabe wurde dem Vater auch noch das Jugendamt auf den Hals gehetzt, denn er gefährde das Kindeswohl. Dies passt zu den neuesten Polizeiaussagen aus Tirol, dass sich Eltern, die ihre Kinder zu untersagten Demonstrationen mitnehmen, vor Jugendwohlfahrt und Kindesentzug fürchten müssen. Der Zweck heiligt alle Mittel. Maßnahmen-Kritiker sollen um jeden Preis mundtot gemacht werden. Doch nicht alle Menschen lassen sich davon unterkriegen. Auch nicht Martin Kaser. Er erzählt im Interview, was am ersten Schultag seines Sohnes wirklich geschah und warum er nicht aufgeben wird, für das Wohl seiner Kinder zu kämpfen.

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